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Dienstag 18.05.2010 - Hobatere Lodge Übernachtung Heute schlafen wir erst mal richtig aus. Zur Hobatere Lodge ist es nicht weit zu fahren. Nach einem guten Frühstück besichtigen wir erst mal die Campsite, die sich noch im Bau befindet. Duschen und sanitäre Anlagen sind bereits fertig und sehr sauber. Auch das Restaurant wird einmal sehr schön werden. Auch Bungalows sollen hier entstehen. Der Besitzer, ein netter Belgier, ist fleissig bei der Arbeit. Gegen Mittag verlassen wir das Camp und gehen erst mal zum Nachtanken (Sprit und Bier) in den Ort. Dann suchen wir eine Autowerkstatt auf, die von deutschstämmigen Einheimischen betrieben wird. Der Schwenkarm mit dem Reserverad vor der Heckklappe lässt sich kaum noch bewegen. Wahrscheinlich eine Folge der Staubpassagen vom Vortag. Mit Fettpresse, Caramba und Hau-Ruck von drei kräftigen Schwarzen kommt das Gelenk wieder in Bewegung. |
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Der Empfang war herzlich und das Auto konnten wir direkt vor unserer Hütte parkieren. Es war nicht viel los am Wasserloch. Ein Kudumann mit seinen Weibern kamen zum saufen und verschwand danach blitzartig wieder. Eine eigenartige Ruhe lag in der Luft. Bei unserem letzten Besuch war am Wasserloch die Hölle los. OK, das war im Oktober, am Ende der Trockenzeit. Jetzt ist es Mai und kurz nach der Regenzeit. Da ist noch genügend Wasser im Busch, so dass die Tiere nicht auf den Brunnen von Hobatere angewiesen sind. Das Nachtessen in der Lodge war fantastisch. Endlich mal wieder in einem richtigen Bett schlafen. Wir geniessen alles. |
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Es ging weiter über das riesige Konzessionsgebiet. Grosse Termitenhügel standen in der Landschaft. Dazwischen Zebras und Oryx Antilopen. Ein Schabrackenschakal streifte durch die Gegend und liess sich im Schatten eines Termitenhügels nieder. Das Nachtessen in der Lodge entschädigte uns ein wenig. |
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Donnerstag 20.05.2010 - Von Hobatere zum Erongo (Omaruru),Camping Übernachtung Nach dem Frühstück brechen wir auf in Richtung Süden. In Kamanjab tanken wir noch einmal voll. Der Supermarkt hatte nicht viel im Angebot. Wir beschränkten uns auf das Notwendigste und fuhren auf der C40 nach Outjo. Hier sind wir in einer sehr deutsch geprägten Gegend. Mitten im Ort gibt es das Hotelrestaurant „Central“. Hier kann man sich am Tresen auf Deutsch unterhalten. Es gibt Bier vom Fass und deutsche Hausmannskost. |
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Heute lassen wir es langsam angehen. Nach dem Frühstück gehen wir erst einmal tanken und in den Supermarkt. Hier ist das Angebot schon besser als in Kamanjab. Wir müssen aber jetzt darauf achten, dass wir nicht zu viel einkaufen für die letzten beiden Campingübernachtungen. Am Ortsende bogen wir nach Westen auf die D2115 ein. Nach kurzer Zeit war die Teerstrasse zu Ende. Die Gavelroad war aber auch akzeptabel. Nach einer Stunde bogen wir nach Süden auf die D2116 ab. Nach 12 km standen wir vor einem Tor mit einer Schranke. Wir hatten das Erongo Hegegebiet erreicht. Unser Ziel war das Erongo Plateau Camp, auf dem Gebiet der Farm Eileen. |
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Die Aussicht auf die Omaruru Ebene war grandios. Unsere Ankunft war bemerkt worden. Israel kam mit seinem Velo angeradelt. Leider konnten wir ihn nicht verstehen. Sein Englisch war sehr dürftig und mit Afrikaans kamen wir auch nicht weiter. Mit Händen und Füssen ging es dann doch. Er machte erst mal Warmwasser für die Dusche. Besuche im drei km entfernten Farmhaus waren ausdrücklich nicht erwünscht. Wir zahlten gleich für die eine Übernachtung und Israel schwang sich wieder auf sein Velo. |
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Die Ruhe die nun folgte war schon fast schmerzhaft. Absolut keine Geräusche. |
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Samstag 22.05.2010 – Wir umrunden das Erongogebirge über die Westflanke und kommen zur Ameib Ranch, Camping Übernachtung Unser Tagesziel lag etwa 40 km südlich, am nördlichen Rand des Erongogebirges. Auf unserer Papierkarte war ein durchgehender Weg in südlicher Richtung eingezeichnet. Wir verliessen Das Farmgelände und fuhren auf der D2116 in südlicher Richtung. Die Pad wurde jetzt immer schlechter. Es ging nur noch langsam voran. Dann war auf einmal Schluss mit Lustig. Wir standen vor einem verschlossenen Farmtor. Die Ameib Ranch nur noch 15 km entfernt, fast in Sichtweite. Wir machten Kehrt und fügten uns in das Schicksal. |
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Auf der D2115 bogen wir nach Südwesten ab. |
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Hier ist richtig was los. Neben dem Campground mit allem Komfort gibt es auch noch Unterkünfte und ein Restaurant. |
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Der Begriff "Ameib", von dem Wort Amaib abgeleitet, bedeutet in der Namasprache "der grüne Ort" |
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Die Felsformation bei der Bull's Party (Klein Ameib) und der Elephantenkopf aus Stein sind besondere Höhepunkte dieser eindrucksvollen Landschaft. Die Phillip's Höhle mit der weltberühmten Felszeichnung der "weisse Elefant" ist ein Musterexemplar der Höhlenkunst. |
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Am Abend gibt es Fernsehen im Restaurant, also richtiges TV, nicht einfach so in die Ferne schauen, wie wir es in den vergangenen Wochen getan haben. Die Deutsche Fussballnationalmannschaft spielte. Es wird ein langer Abend. |
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Sonntag 23.05.2010 Erkundung Bulls Party, Offroad, Camping Übernachtung Wieder Bilderbuchwetter. Bull’s Party erreichen wir in 20 Minuten. Früh am Morgen gelingen die Fotos am Besten. Wir durchstreifen die ganze Gegend. Es ist wieder viel Wild unterwegs. Überall finden wir natürliche Tränken in den Felsen. Restwasser vom letzten Regen. Der Tag verrinnt wie im Fluge. Nachtessen gibt es wieder im Restaurant. Anschliessend Lagerfeuer, wir verbrennen unser restliches Feuerholz. |
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Montag 24.05.2010 - Zurück nach Windhoek, Rückgabe Fahrzeug, Übernachtung Pension Moni Früh sind wir auf. Wir räumen das Fahrzeug auf. Alles was rum liegt muss in Gepäcktaschen verstaut werden. Wir fahren in Richtung Süden zur B2. Die 200 Km bis Okahandja sind eine einzige Baustelle. Die Strasse wird verbreitert. Die vielen Brücken über die Trockenflüsse sind allerdings noch nicht verbreitert. Es wird mühsam nach Windhoek zu kommen. Am frühen Nachmittag haben wir es dann geschafft. Die Rückgabe des Wagens gestaltet sich problemlos. Man ist sichtlich erfreut, ein unbeschädigtes Fahrzeug zurück zu erhalten. Savanna bringt uns in die Pension Moni. |
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Dienstag 25.05.2010 – Windhoek, Übernachtung Pension Moni Wir geniessen die Rückkehr in die Zivilisation und erholen uns ein wenig. |
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Mittwoch 26.05.2010 Fahrt zum Hosea-Kutako-Internationalen-Flughafen - Rückflug mit SW 285 um 19.00, |